Unfall Reportagen
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Am Sonntag, 7.Mai, erlitt ein Skydive Schüler (21) tödliche Verletzungen bei einem Unfall beim Rygge Parachute Club in Norwegen. Der Öffnungautomat vom Typ FXC feuerte die Reserve in die Hauptkappe und beide verwickelten sich ineinander. Der Schüler landete unter zwei sich schnell drehenden Schirmen. Er wurde mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht, wo er an den Folgen seiner schweren Verletzungen starb. Alle norwegischen Schülergeräte, die mit einem FXC ausgerüstet sind, dürfen bis zum Ende der offiziellen Untersuchungen nicht mehr gesprungen werden.
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Ein erfahrener Springer aus Österreich wurde am Montag, 1. Mai, in Titusville in Florida, USA, getötet und ein zweiter verletzt, nachdem beide am geöffneten Schirm kollidiert waren. Peter Gappmair (44) zog sich zahlreiche Knochenbrüche und andere innere Verletzungen zu. Während des Rettungsfluges mit dem Helikopter erlitt er einen Herzstillstand und verstarb kurze Zeit später im Parrish Medical Center in Titusville. Der zweite Springer, Wolfgang Duller (33), klagte über Kurzatmigkeit und Schmerzen im rechten Bein. Er befindet sich mittlerweile in einem Krankenhaus in Österreich und ist auf dem Weg der Besserung. "Die beiden Springer waren in etwa 300 m Höhe, als sie zusammenstiessen", sagte ein Sprecher des Titusville Fire and Emergency Services. "Gappmair landete in einem Feld östlich des Flugplatzes, wo er ziemlich hart aufschlug."
Die Springer sind Mitglieder des österreichischen 8er Formations Teams MAMAGAMA, das sich für drei Tage während eines einwöchigen Trainings-Trips in die USA in Titusville aufhielt. Sie wollten sich für die Österreichischen Staatsmeisterschaften vorbereiten, die im September stattfinden.
Die Artikel aus Florida Today:
http://www.floridatoday.com/news/local/stories/2000/may/loc050300g.htm
http://www.floridatoday.com/news/local/stories/2000/may/loc050200h.htm
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Ein tödlicher Unfall ereignete sich am Sonntag, 30. April, bei Missouri River Valley Skydivers in Lexington, Missouri, USA. Der Springer hatte eine Fehlöffnung und trennte die Hauptkappe ordnungsgemäß ab. Er landete kontrolliert unter seiner Reserve, fiel dann aber nach vorne, wobei ihm sein am Brustgurt befestigter Höhenmesser gegen die Kehle schlug. Der Hals schwoll in kürzester Zeit an, schnitt die Luftzufuhr ab und der Springer erstickte. Es stehen keine weiteren Informationen zur Verfügung.
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Ray Klimmek (28), ein Student aus Leipzig, Germany, starb am Samstag, 29. April, bei einem Unfall im Marana Skydiving Center in Arizona, USA. Es war sein dritten Sprung an diesem Tag. Wie Augenzeugen berichteten, hatte Ray keine Probleme mit seinem Schirm, aber es sah so aus, als habe er sich bei der Landung verschätzt. Er flog einen sehr niedrigen Turn, um Bäumen auszuweichen, und schlug dabei hart auf. Er erlitt zahlreiche Knochenbrüche und tödliche Kopfverletzungen.
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Smoke Jumper David Liston (28) starb am Samstag, 29. April, als sich weder sein Hauptschirm noch seine Reserve bei einem Trainingssprung über Fort Wainwright in Fairbanks, Alaska, öffnete. David war der 23ste von 24 Springern, die während der Übung am Samstag sprangen, und auch der 24ste Springer hatte Probleme mit dem Hauptschirm, konnte aber glücklicherweise mit seiner Reserve landen. Smoke Jumpers werden zur Feuerbekämpfung in entlegenen Gebieten in Alaska eingesetzt, die vom Boden aus nur schwer zugänglich sind.
Der Artikel bei Oregon Live: http://www.oregonlive.com:80/news/oregonian/
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Am Freitag, 28. April starb ein erfahrener Springer beim Mile-Hi Skydiving Center auf dem Vance Brand Airport in Colorado, USA. Der 35-jährige Springer machte seinen vierten Sprung an diesem Tag in einer 3er Formation. Bei 4000 ft. flog die Formation auseinander, und zwei der Springer öffneten bei 3000 ft. Der dritte Springer war offensichtlich nicht in der Lage, seinen Hauptschirm zu öffenen und zog das Trennkissen. Doch er aktivierte anschliessend nicht die Reserve [der Reservegriff war noch an seine Platz] und fiel stabil bis zum Aufprall. Der Springer hatte keinen Öffnungsautomat.
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Spc. Michael R. Phalen (21) starb am Mittwoch, April 26, im Ford Bragg in North Carolina, USA, nach einen Sprung von einem 34 ft. hohen Turm während eines Paratrooper Trainings. Springer, die an dem Turm trainieren, hängen in einem Gurtzeug, das an einem Kabel befestigt ist, mit dem sie auf den Boden herabgelassen werden. Es war kurz nach dem Unfall nicht klar, ob das Kabel oder das Gurtzeug gerissen ist, oder ob der Sturz andere Ursachen hatte. Ein Team des
U.S. Army Safety Center von Fort Rucker untersucht den Unfallhergang.
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